Klare Kommunikation bei Personalentscheidungen – Was die Kürzungen der GOÄ in der Radiologie für Konflikte bedeuten

Mich erreichte eine Anfrage, die ungefähr so ging:

„Huh, es wird ganz schön hässlich bei mir. Man spricht mir meine fachliche Eignung ab. Ich bin im ersten Jahr, da lerne ich noch und bin auf eine oberärztliche Supervision angewiesen. Zudem wird mir unterstellt, nachträglich Berichte zu ändern. Dies war auch schon zweimal Thema in Personalgesprächen. Wie soll ich mich jetzt verhalten?“

Ist das schon Mobbing? Wie soll sie sich bei diesen Konflikten im Krankenhaus verhalten?

In diesem Artikel geht´s um:


In der Radiologie wird zurzeit durch die beschlossenen Änderungen in der GOÄ mit einer Budgetkürzung um 30 % gerechnet. Da mag es nachvollziehbar erscheinen, dass im Hintergrund bereits die Messer gewetzt werden, um diese Budgetkürzung durch Personalreduktion abfedern zu können. Das kann heftige Konflikte im Krankenhaus nach sich ziehen.

Manchmal werden offenbar diese äußeren Rahmenbedingungen in persönliche Konflikte umgemünzt. Das ist ein klassischer Fall von Personalisierung: Äußere Rahmenbedingungen werden auf persönliche Eigenschaften umgedeutet.

Konflikte im Krankenhaus

Ich habe eine eindeutige Bitte – an Chefärzt:innen und Personaloberärzt:innen:

Sprecht bitte klar.

Klar wäre: „Wir müssen sparen. Es wird Stellenkürzungen geben. Möglicherweise ist deine dabei.“

Nicht: „Du machst schlechte Arbeit.“

Angestellten in derartigen, in gewisser Weise existenziellen Konflikten – weil es um die eigene Arbeitsstelle geht – rate ich, ganz genau zu prüfen:

Wo sind meine Grenzen? Was sind meine Werte?

Und: Wenn ich erwarte, dass hässlich gespielt wird – wie offen wird auf die systemischen Rahmenbedingungen verwiesen? Und wie oft wird personalisiert, also wie oft wird mir das Gefühl gegeben, ich sei die Ursache der äußeren Rahmenbedingungen?

In diesem konkreten Fall wird der betroffenen Person Unredlichkeit vorgeworfen – unsauberes Arbeiten, ja sogar Dokumentenfälschung. Dazu rate ich:


Bei Konflikten im Krankenhaus Rechtsberatung einholen

Zum Beispiel beim Marburger Bund – dort kann man immer telefonisch Jurist:innen erreichen. Wichtig: Man muss mindestens ein halbes Jahr Mitglied sein, um eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen zu können.

Ich habe das selbst einmal gemacht. Mein Selbstbewusstsein war damals völlig im Keller. Als der Jurist klare Worte für das fand, was da passierte, war das wie Fahrstuhlfahren: von Keller minus 10 zurück ins Erdgeschoss.

Deshalb: Rechtsberatung ist immer gut, um die eigene Situation realistisch einschätzen zu können. Das heißt noch lange nicht, dass man klagen muss.


Wichtige Schäfchen ins Trockene bringen, bevor der Konflikt zu heiß wird

Ich denke an Zwischenzeugnisse und Weiterbildungsbescheinigungen. Wenn man merkt, dass etwas „komisch läuft“ – oder besser: grundsätzlich jedes Jahr – sollte man sich Weiterbildungsbescheinigungen ausstellen lassen.

Nicht erst am Ende, sondern regelmäßig.

Ebenso: routinemäßig Zwischenzeugnisse anfordern – und bei den Formulierungen mitverhandeln. Wenn man dann ein späteres Zeugnis bekommt, das stark abweicht, ist es schwer zu begründen – und man steht weniger angreifbar da.

Begrenzung der Konfliktschädlichkeit

Überlege dir sehr genau: Was steht auf dem Spiel? Kann ich den Schaden reduzieren? Wenn es z. B. um die Doktorarbeit geht – versuche, Veröffentlichungsgenehmigungen auszuhandeln, Daten zu sichern, trotzdem das Paper zu schreiben. Überlege: Was kann ich in eine andere Zeit hinüber retten, wenn sich Wege trennen?


Dokumentation

Wenn es hässlich wird, führe ein eigenes Protokoll: Wann wurde gesprochen? Was wurde gesagt? Was wurde dir vorgeworfen? Was hast du selbst geantwortet? Ganz kurz in Stichworten – oder auch als Sprachnachricht, die man heute leicht transkribieren kann. Wichtig ist: eine nachvollziehbare, glaubhafte eigene Version der Geschehnisse zu haben.


Von offiziellen Personalgesprächen ein Protokoll mit beidseitiger Zustimmung verlangen

Wenn es ein offizielles Gespräch gibt, dann sorge dafür, dass es eine Protokollfassung gibt, der du zustimmst. Es ist ganz spannend, was in solchen Protokollen manchmal drinsteht – und was nicht.

Deshalb: Bestehe auf ein Protokoll, lies es dir genau durch und stimme nur dann zu, wenn du dich korrekt wiedergegeben fühlst.

Wichtig zu wissen: Eine fristlose Kündigung kann nur bei schweren Arbeitsvergehen ausgesprochen werden – und benötigt in der Regel drei vorherige Abmahnungen, die auch schriftlich erteilt worden sind. Das ist vielen Ärzt:innen mit Personalverantwortung nicht bewusst. Folglich wird häufig mit Druck gearbeitet, der juristisch nicht haltbar ist. Das sollte man auf jeden Fall wissen – und im Hinterkopf behalten.


Sharpen your knife – Lerne mehr über dich und über Konflikte als solche

Wenn du mitten in einem Konflikt steckst, der dir schlaflose Nächte bereitet, bei dem es gefühlt um „Kopf und Kragen“ geht und der viel deiner mentalen Energie absorbiert, dann reserviere dir dennoch ein kleines bisschen Zeit: Lerne etwas über die Dynamik von Konflikten. Konflikte haben grundsätzlich die Neigung zur Eskalation – das ist keine persönliche Schwäche, sondern ein systemisches Muster.

Und lerne dich selbst in Konflikten besser kennen.

Denn häufig verbieten uns unsere eigene Prägung und unsere tief verankerten Grundannahmen darüber, „wie man mit anderen umgeht“ oder „wie man sich verhält“, genau jene Maßnahmen zu ergreifen, die eigentlich hilfreich wären, um einen Konflikt zu deeskalieren oder klug zu steuern. Wir erlauben uns bestimmte Verhaltensweisen nicht – obwohl sie förderlich wären. Hier empfehle ich dir das Buch von Klaus Eidenschink: Die Kunst des Konfliktes – Konflikte schüren und beruhigen lernen. Ein wunderbares Buch, wie ich finde, das auch die Grundlage meiner Konflikt-Trainings bildet.


Eigene Jobalternativen prüfen

Es ist immer wertvoll zu wissen, welche Alternativen man hat – auch (und gerade) in Krisenzeiten. Diese Alternativen sind natürlich ganz individuell: 

Du bist jung, ungebunden und wolltest schon immer mal ins Ausland? 

Na wunderbar – let’s go. Vielleicht ist das der Wink mit dem Zaunpfahl deines Lebens, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist. 

Du hast gerade ein Haus gekauft, bist hochverschuldet und auf eine bestimmte Region festgelegt? 

Dann sieht die Lage natürlich anders aus – und du wirst für dich eine andere Entscheidung treffen müssen.

Aber auch dann gibt es Wege: Ein Fachrichtungswechsel kann neue Energie und Entlastung bringen. Der Arztberuf hält so viele Möglichkeiten bereit, dass es eigentlich nie ausweglos sein muss, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Deshalb: Hör dich um. Prüfe deine Vorurteile. Und überlege offen, welche Jobs oder Kontexte für dich infrage kommen könnten.


Prüfe, was deine roten Linien wären

Was darf man mit dir machen – und was nicht?

Diese Frage ist zentral – gerade in konflikthaften Situationen.

Im konkreten Fall wurde der betroffenen Person „fehlende fachliche Eignung“ vorgeworfen. Das ist – finde ich – ein vergleichsweise objektivierbarer Vorwurf. Denn: Wer sechs Jahre Studium hinter sich gebracht hat, der hat eine fundierte Ausbildung durchlaufen. Wie soll das plötzlich stichhaltig entkräftet werden?

Und: In der Weiterbildung gilt der Facharztstandard – nicht der Assistenzarztstandard. Wenn also ein:e Assistent:in im ersten Jahr noch keine 100 % perfekten Befunde abliefert, ist das dem Ausbildungsstand entsprechend. An dieser Stelle dann mit „mangelnder fachlicher Eignung“ zu argumentieren, halte ich für schwierig – und fachlich wie menschlich fragwürdig.

Anders ist es, wenn Verleumdung oder Unehrlichkeit im Raum stehen – also etwa, es wird behauptet, jemand fälsche Befunde oder handle unredlich. Das ist eine ganz andere Kategorie.

In einem solchen Fall rate ich sehr genau zu prüfen: Ist das noch tragbar? Oder überschreitet das eine rote Linie, bei der man sich klar positionieren muss – möglicherweise auch mit juristischen Mitteln? 

Was ist dein persönliches Stoppschild? Was ist dein Maßstab für: „So nicht!“? Und je nachdem, wie du deinen inneren Konfliktfahrplan aufgestellt hast, kann es absolut stimmig sein, dich mit aller Deutlichkeit und Heftigkeit zur Wehr zu setzen.


Konfliktkosten prüfen

Möglicherweise erscheint es dir im Moment so, als sei dein aktueller Job – diese konkrete Stelle – dein wertvollstes Gut. Das kann sein – vor allem dann, wenn du für dich bislang wenig andere Optionen siehst.

Aber: Wenn du in einem Arbeitsumfeld tätig bist, in dem schwere Vorwürfe erhoben werden, in dem psychologische Sicherheit fehlt, in dem Dinge geschehen, die – bei genauer Betrachtung – als Mobbing bezeichnet werden müssen, dann hält man das vielleicht eine Zeit lang aus. 

Aber: Man geht selten unversehrt daraus hervor. Man geht angekratzt, vielleicht mit einem angeschlagenen Selbstbewusstsein oder mit sichtbaren Narben im beruflichen Werdegang. Und aus so einem Zustand wieder in seine Kraft zu kommen, sich neu zu sortieren, beruflich neu aufzustellen und das eigene Selbstbewusstsein zurückzugewinnen – das ist sehr teuer. Nicht unbedingt finanziell – aber emotional, mental und beruflich.

Deshalb lohnt sich diese Frage: Was kostet es dich, zu bleiben? Denn auch das Aussitzen, das Stillhalten, das Nicht-Handeln hat seinen Preis. Und den sollte man unbedingt mit in die Rechnung aufnehmen.


TINs – Die Arbeitnehmer:innen sitzen oft am längeren Hebel

TINs steht für: There is no slave.

Du bist kein:e Sklav:in. Du entscheidest jeden Tag aufs Neue, ob du dich dem Ganzen weiter aussetzen willst – oder nicht.

TINs steht für: There is no slave. Du bist kein:e Sklav:in. 

Denk daran: Du wurdest eingestellt, um Arbeit zu leisten – und genau das tust du.
Du bringst Mehrwert – für die Organisation, die Klinik, das Unternehmen oder die Praxis.
Und wenn die Umstände so sind, dass du dich dem nicht mehr aussetzen willst – dann musst du das auch nicht tun. 

Wenn derartig massive Konflikte im Raum stehen, dann zerrt das an deinen Nerven, deiner Energie, deiner psychischen Stabilität. In solchen Situationen kann es absolut legitim sein, sich krankschreiben zu lassen.

Das bedeutet:
– Deine Arbeitskraft steht vorübergehend nicht zur Verfügung.
– Du gewinnst etwas Abstand.
– Du kannst deine Strategie schärfen, dich erholen, eventuell juristisch oder organisatorisch recherchieren,
– und dir über deine nächsten Schritte klar werden.

Wichtig: Eine Krankschreibung ist nicht immer die erste Wahl – und muss es auch gar nicht sein. Aber: Zu wissen, dass du diese Wahl hast, kann dir bereits eine spürbare innere Entlastung bringen.

Denn: Du bist nicht machtlos. Du hast Optionen. Jeden Tag.


Sich seines eigenen Wertes bewusst bleiben

Du bist wertvoll. Du leistest gute Arbeit – nach deinen eigenen inneren Maßstäben. Und genau daran solltest du dich immer wieder erinnern. Gerade in konfliktreichen Zeiten. 

Am Berufsanfang ist es besonders leicht, sich verunsichern zu lassen. Die eigenen Maßstäbe sind noch im Aufbau – man orientiert sich an anderen, sucht Bestätigung im Außen. Und genau das macht einen verletzlich für Botschaften wie:

„Du genügst nicht.“
„Du kannst noch nicht genug.“
„Du bist nicht tragbar.“

Aber das ist Teil des Systems – nicht zwangsläufig eine objektive Wahrheit.

Deshalb: Führe dir regelmäßig vor Augen, worin du gut bist. 

Was du bereits gelernt hast.

Was du leistest – Tag für Tag. 

Halte Kontakt zu deinem Selbstwert. Gerade wenn von außen viel an dir gezerrt wird.


Schreckensszenarien betrachten

Da rüttelt also jemand – auf teils heftige Weise – an deinem Stuhl. Vielleicht steht sogar eine Kündigung im Raum. Das ist natürlich beängstigend – existenziell verunsichernd.

Aber: Schau mal genau hin.

Was genau ist das Schreckensszenario, das dir nachts den Schlaf raubt?
– Du verlierst deinen Job.
– Du findest nichts Neues.
– Du wirst arbeitslos.
– Und dann?

Dann bekommst du Arbeitslosengeld, hast vielleicht einige Monate Zeit zum Durchatmen, kannst dich neu sortieren und eventuell klarer ausrichten.

Die eigentliche Frage lautet: Was genau ist daran so katastrophal schlimm? 

Und: Welche dieser Ängste sind real, welche sind überzogen – und welche sind veränderbar? 

Deshalb: Schreib dir deine Schreckensszenarien einmal auf. 

All die Gedanken, die dich nachts wachhalten.

Und dann: Betrachte sie bei Tageslicht. Vielleicht entpuppen sich einige davon nicht als Monster, sondern eher als überzeichnete Schattenbilder, die sich entzaubern lassen, wenn man sie ansieht.


Die Trennung moderieren

Wenn Konflikte so eskaliert sind, dass das Arbeiten nicht mehr in einem tragfähigen Rahmen möglich erscheint, dann stellt sich ganz ehrlich die Frage: 

Willst du mit diesen Menschen unter diesen Bedingungen wirklich weiterarbeiten?

Und wenn die Antwort „nein“ lautet – oder es ohnehin auf eine Trennung hinausläuft 
– dann lohnt es sich, genau diesen Prozess aktiv zu gestalten. Denn auch eine Trennung ist verhandelbar.

Beispiele:
– Wer spricht die Kündigung aus?

Das ist wichtig fürs Arbeitslosengeld: Wirst du gekündigt, hast du Anspruch. Kündigst du selbst, droht eine Sperrzeit. Das kann man verhandeln: „Ich gehe, aber ihr sprecht bitte die Kündigung aus.“

– Wie gehen wir auseinander?

Vielleicht gibt es Raum für ein Freistellungsangebot („Ich gehe, aber ihr stellt mich noch drei Monate bezahlt frei.“) Oder für einen Fortbildungszuschuss, den du für eine Qualifikation oder ein Coaching nutzen kannst – um dich neu auszurichten.

– Was brauchst du für einen guten Übergang? 

Ein bezahltes Coaching, Zeit, ein gutes Zeugnis – all das kann Teil eines verhandelten Abschieds sein. 

Merke: Es kann klug sein, den Hut zu ziehen – aber sorge dafür, dass du ihn nicht im Regen, sondern unter möglichst guten Bedingungen ziehst.


Es gibt auch Konflikte, in denen sich Betroffene erfolgreich zur Wehr gesetzt haben

Diese Fälle zeigen:

Du bist nicht allein. Und es gibt Wege, sich zur Wehr zu setzen – mit Wirkung.

Manche Konflikte eskalieren massiv – mit schweren Vorwürfen, beruflichen Nachteilen, öffentlichem Druck.

Und dennoch gibt es Fälle, in denen sich die Betroffenen nicht kleinkriegen ließen, sondern hochgerichtlich zur Wehr gesetzt haben – und sichtbar wurden. Ein Beispiel dafür ist Susanne Täuber, deren Fall ebenso wie zwei weitere ärztliche Konflikte es in die Medien geschafft hat.

Diese Fälle zeigen: Du bist nicht allein. Und es gibt Wege, sich zur Wehr zu setzen – mit Wirkung. Wenn dich diese Konfliktverläufe interessieren, findest du hier weiterführende Informationen und Berichte.


Energie strategisch einsetzen: Pick your fight

In schweren Konflikten ist deine Energie ein kostbares Gut.

Deshalb: Setze sie strategisch ein. 
Frage dich:
– Wo lohnt sich der Kampf? 
– Wo vermutest du echte Erfolgschancen? 
– Und: Wo wäre es klüger, loszulassen – aus Selbstschutz? 

Das bedeutet nicht, aufzugeben. Sondern klug zu priorisieren. Nicht jeder Konflikt muss bis zum Ende durchgefochten werden.

Sprich mit anderen:

– Coach, Vertrauenspersonen, Kolleg:innen:
– Wie schätzen sie die Lage ein?
– Was ist realistisch?
– Wer steht hinter dir?
– Was lässt sich noch bewegen?

Wenn du in der Sache überzeugt bist, dass du im Recht bist, dann:

– Suche dir Verbündete. 
– Hole dir professionelle Unterstützung. 
– Und: Kämpfe dort, wo es für dich Sinn ergibt. 

Denn manchmal ist der klügste Weg: Nicht alles zu bekämpfen, aber das Richtige – richtig.


Klagen und vor Gericht ziehen – wohlüberlegt, aber möglich

Ein Gerichtsverfahren ist kein leichter Weg. Es kostet dich Zeit, Energie, oft auch Geld.

Und dennoch: Manchmal ist es der richtige Schritt. Wenn du den Eindruck hast, dass ein Konflikt nicht anders zu klären ist – wenn du Verleumdung, massive Ungerechtigkeit oder rechtswidriges Verhalten erfährst – dann kann es sinnvoll sein, den Weg über Rechtsmittel und gerichtliche Klärung zu gehen.

Wichtig dabei:

– Die medizinische Community ist klein.
– Der Buschfunk ist laut.
– Was du tust, wird wahrgenommen 
– im Guten wie im Schwierigen.

Daher: Schau dir nochmal die Fallbeispiele unter Punkt 14 an. Nichts ist unmöglich, aber vielleicht brauchst du auch einen anderen Weg, um für dich innerlich wieder ins Reine zu kommen – und den nächsten Abschnitt deines Berufslebens bewusst und kraftvoll zu gestalten.

Wenn du dich in einem Konflikt befindest, zögere nicht, dich an mich zu wenden.

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